Ich bin Mama! Und jetzt?

Was Gebären bedeutet

In der Schwangerschaft achten die meisten Frauen besonders auf sich. Machen sich unzählige Gedanken darüber, was das Beste für die gesunde Entwicklung von ihrem Kind ist. Auch auf die Geburt bereiten sich Eltern ganz bewusst vor. Die Mentale Geburtsvorbereitung unterstützt die Paare dabei, für die Geburt ihres Kindes Verantwortung zu übernehmen - für eine selbstbestimmte Geburt, voller Vertrauen und Liebe.

Was Gebären allerdings bedeutet, kann eine Frau erst wissen wenn sie es erlebt hat. Und was«Eltern sein» bedeutet, ist bis zum Zeitpunkt wo man Mutter oder Vater wird unvorstellbar – auch wenn man zuvor das Gefühl hatte, man wüsste es!

So wie ich damals, vor etwas mehr als 10 Jahren. Was hatte ich für eine romantische Vorstellung davon, wie es mit einer eigenen Familie sein würde! Ein kleines, liebes Bündel Kind – ein Geschenk des Himmels, dem ich einfach meine bedingungslose Liebe schenke, und alles ist gut. In meiner Fantasie, wie ich als Mutter sein werde, war ich vermutlich die einzige Frau auf der Welt, die alles darüber wusste und alles richtig machen würde. Ich würde nicht eine von diesen komplizierten Müttern werden, die ihr ganzes Leben wegen dem Nachwuchs auf den Kopf stellen und dabei sich selber und das Umfeld vernachlässigen. Nein! Ich würde eine coole Mama sein, die locker und gut gelaunt drauf ist. Meine Persönlichkeit und meine Werte würden sich ja nicht ändern nur weil ich Mama werde! Deshalb war ich mir sicher, alle meine Rollen gut zu erfüllen: Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Tochter, Schwester, Freundin, später auch wieder Berufsfrau. Alles werde in etwa weitergehen wir vorher, mit dem «kleinen Unterschied», dass das Kind noch da ist. Aus Liebe gewordenes Leben, das mein Leben perfekt macht.

Naiv? Oder einfach selbstsicher und zuversichtlich?

«Ziemlich naiv» findest du? Ja, ich gebe es zu, vielleicht war ich es! Damals fühlte ich mich einfach sehr selbstsicher und zuversichtlich.

Wie die meisten Eltern dies tun, habe ich mich darüber informiert, wie es nach der Geburt weitergeht. Weil ich immer alles perfekt machen wollte, hatte ich mir natürlich theoretisches Wissen zum Wochenbett, zum Stillen und zur Säuglingspflege angeeignet. Ich glaubte daran, dass es ausreicht „Wissen“ darüber zu haben. Damit werde dann alles ganz einfach. An Erfahrungsberichten von Schwester und Bekannten mangelte es nicht, die gezeigt hätten, dass es in der Realität vielleicht doch nicht ganz so einfach sein könnte. Das ist bei mir aber nicht angekommen, denn ich würde es ja sowieso anders machen! Kaiserschnitt, Wochenbettdepression, Stillprobleme, Schreikind,… «Mich wird das nicht betreffen!» So war ich der Meinung. «Naja!» - Das «Wissen» ist das eine, die «Erfahrung» das andere.

«Du kommst noch auf die Welt!»

Wenn ich früher in meiner jugendlichen Euphorie ein Vorhaben zu realitätsfremd und optimistisch angegangen bin und dabei die möglichen Probleme oder negativen Konsequenzen überhaupt nicht erst in Betracht gezogen hatte, pflegte mein Vater mir zu sagen: «Du kommst noch auf die Welt!»
Ich kann Euch sagen: Ich bin «auf die Welt gekommen» durch die Geburt unsres Erstgeborenen. Nach einer traumhaften Schwangerschaft verlief schon die Geburt ganz anders als es in meiner Vorstellung hätte sein sollen. Ein Kaiserschnitt! Damals kannte ich die Mentale Geburtsvorbereitung leider noch nicht. Aber davon erzähle ich ein andermal mehr.

«Mama sein», startete so anders als ich es mir dachte.

Heute berichte ich Euch von der Zeit als ich Mama wurde.

  • Warum ich auf die Idee komme, es könnte Euch interessieren?
  • Warum ich Euch Einblick in meine persönlichen Erlebnisse gewähre?
  • Weil sich vermutlich viele Frauen im einen oder andern meiner Erfahrungen wieder erkennen.
  • Weil die Vorstellung vom perfekten Mutterglück trügerisch sein kann.
  • Weil es tröstlich sein kann zu sehen, dass es vielen Frauen so ergeht und sie sich deshalb weder als Mutter anzweifeln noch minderwertig fühlen müssen!

Das ist mitunter meine wichtigste Botschaft: «Niemand ist perfekt und soll es auch nicht sein. Denn Perfektion schreckt ab! Schwäche macht menschlich.»

Die perfekte Mutter und die Kehrseite des Mutterglücks

Wie entsteht in uns dieses realitätsfremde Bild vom Mutterglück? Weshalb lassen wir die Vorstellung über die Herausforderungen welche die Zeit als Mama mit sich bringen wird nicht zu? Können oder wollen wir es uns nicht vorstellen? Wollen wir es nicht wahrhaben, dass sich das Leben nicht immer nach unseren Vorstellungen und Plänen richtet und wir auch an unsere Grenzen stossen können?

Von Hochglanzzeitschriften lächeln uns frische, strahlende und überglückliche Mütter, mit perfekten, schlanken und sportlich straffen Körpern entgegen. Idyllisch stillende Mütter mit Ihren zufriedenen Babys. Die pure Glückseeligkeit. Die perfekte Welt. So wird es zumindest suggeriert.

Wenn wir Mütter mit ihren Kindern auf dem Spielplatz sehen, denken wir uns wie gemütlich die es haben. Wie schön es wohl sei, sich den Tag selber einzuteilen. Wir sehen glückliche junge Elternpaare. Kurz zusammengefasst: Wir sehen das, was wir sehen wollen.

Die Realität sieht dann oft so aus – zumindest phasenweise

Durchwachte Nächte, Erschöpfung, Augenringe, den halben Tag ungeduscht im Pyjama, ein veränderter Körper, der ein Jahr braucht um sich zu regenerieren. Vielleicht ein Baby das viel schreit und schlecht schläft, vielleicht nicht so aktiv trinkt wie wir es gern hätten. Das passt alles so gar nicht zu dem, was die Hochglanzmagazine zeigen. «Bin ich nicht gut genug?», «Schaff ich das nicht?». Zweifel schleichen sich ein. Zwischen Stillen, Windeln wechseln, Baby beruhigen und für Schlaf sorgen, bleibt kaum Zeit übrig für anderes. Das Resultat: Wäscheberge, Staub, Geschirrstapel,…. Fremdbestimmung durch das Kind, welches jetzt den Rhythmus bestimmt. Die vorgeburtlichen Illusionen – zerstört.

«Ich krieg nicht mal Haushalt und Kind auf die Reihe! Wie soll ich das schaffen wenn ich wieder arbeiten möchte?» Auch mein Partner, meine Familie, mein Freundeskreis hat Erwartungen. Zum Beispiel erwartet mein Partner, dass ich den perfekten Haushalt weiterhin so führe wie zuvor und er erwartet ein gutes Abendessen und eine glückliche Frau wenn er von der Arbeit kommt. «Schliesslich habe ich ja den ganzen Tag Zeit und nichts anderes zu tun!»- «Ist das so?», «Kann ich diese Erwartungen erfüllen?», «Was wenn nicht?», «Bin ich dann ungeliebt?» Unsicherheit, Zweifel, Selbstwertverlust,…

«Wie erkläre ich meine Bedürfnisse? Kenne ich sie überhaupt?»

Dazu kann ich mir folgende Fragen beantworten.

  • Was brauche ich?
  • Was kann ich?
  • Was will ich nicht?
  • Was kann ich nicht?
  • Was darf ich?
  • Was muss ich?
  • Was sind meine Erwartungen an mich, meine Mitmenschen?

Mit den Antworten erfahren wir etwas über unsere Glaubenssätze, aus denen unsere unbewussten Gedanken- und Verhaltensmuster entstehen. «Stimmen die noch für mich? Oder darf ich – ja, ist es vielleicht not-wendig (meint: Not abwendend), dass ich - den einen oder anderen Glaubenssatz  an die neue Lebenssituation, an mich als Mutter anpasse?»

Meine persönliche Erfahrung unmittelbar nach der Geburt und in der Zeit danach

Wie das bei mir war? Unmittelbar nach der Geburt wurde ich mit Glückshormonen durchflutet. Überglücklich und dankbar für dieses göttliche Geschenk – unser Kind. Müdigkeit und Erschöpfung spürte ich erst am Tag danach, doch dies durfte auch in meiner Vorstellung so sein. Ich hatte schliesslich ein Kind geboren und noch nicht viel geschlafen. Alles in Ordnung.

Am 3. Tag kam schon sehr viel Besuch, was mich ziemlich stresste. Ich war zu müde, um die in meiner Vorstellung existierende überglückliche und perfekte Mutter zu sein. War unzufrieden mit der Geburt, die mit einem Kaiserschnitt endete und mit mir selber. Ich fühlte mich als Versagerin: «ich hab das nicht geschafft.» Gutgemeinte Sprüche wie «Hauptsache Mutter und Kind geht es gut.» spendeten wenig Trost. Mir ging es alles andere als gut! Meine Naht schmerzte, ich konnte kaum aufsitzen, geschweige denn aufstehen. Wie soll ich so mein Kind versorgen. In der Nacht zuvor beim Versuch, liegend das Kind aus dem Bettchen zu holen, welches direkt neben meinem gestanden hat, ist es mir fast runtergefallen – mein Schluss: «ich bin nicht fähig». Ich fühlte mich traurig – «aber das darf ich nicht! Jetzt habe ich doch glücklich zu sein… wie undankbar ich bin!» Eine schlaflose Nacht mehr.

Duschen ging nicht, denn schon beim Aufsitzen hatte ich Schmerzen und beim Aufstehen noch mehr und mein Kreislauf ist dabei zusammengebrochen. Also wieder liegen. Fettige Haare, Schwachheit, Müdigkeit, eine Flut von Gefühlen die ich kaum zuordnen konnte. Ich brauchte Ruhe und Zeit und Verständnis. Aber nichts da! Im Spitalzimmer waren wir zu dritt. Immer war ein Kind am Weinen und es gingen ständig Personen ein und aus.

Die anderen beiden Frauen hatten eine Spontangeburt und konnten beide am selben Tag umhergehen. Auch das Zimmer verlassen um in Ruhe ihr Kind zu stillen. Mir blieb nichts anderes übrig, als liegen zu bleiben und immer zu klingeln, wenn das Baby etwas brauchte.

Ich hatte Besuch zu empfangen und fröhlich zu sein. Dachte ich zumindest damals. So hatte ich mir das nicht vorgestellt! Ich empfing Besuch weil ich niemanden beleidigen wollte. Fühlte mich mit fettigen Haaren, im Nachthemd mit Netzhöschen unwohl dabei. Es hatte etwas Erniedrigendes. Meine Brustwarzen wurden wund und der Milcheinschuss sorgte für einen prallen Busen, der zu platzen drohte – so fühlte es sich zumindest an. Mein Sohn konnte an dieser prall gefüllten Brust schlecht trinken, zudem schoss es wie Pfeile durch mich, wenn die wunden Nippel berührt wurden. «Aber Stillen soll doch schön sein?!

Ich kann nicht mal das!» Durch das Hormondurcheinander, die Erschöpfung und die Schmerzen war auch meine Wahrnehmung verzerrt. So sah ich mich nur noch schwach und unfähig. Das war wie ein Sog in die Abwärtsspirale – das machte mir Angst. Ich war nicht in der Lage, meine Bedürfnisse zu spüren, geschweige denn zu formulieren. Mein Sohn spürte meine Überforderung und Verunsicherung. Er wurde noch unruhiger und quengeliger. Das machte mich nervös. Und zu allem Überfluss hatte ich das Gefühl, niemanden kränken zu dürfen. Somit war es mir unmöglich, den Besuch raus zu schicken.

Zu meinem Glück ist meine Schwester weniger zimperlich und hat kurzerhand das Zimmer geräumt, als sie sah, dass mir die Tränen zu Vorderst stehen. «Endlich! durchatmen, ruhiger werden, sich helfen lassen beim Anlegen des Kindes. Meine Gedanken sortieren.»

Das Wochenbett

Nach der Geburt brauchte ich viel länger um mich zu erholen, als es mir lieb war. Ich fühlte mich unendlich schwach. Mindestens 6-8 Wochen dauert das Wochenbett. Du dachtest 10 – 14 Tage?

Hier findest Du eine Erklärung darüber, warum es länger dauert.

WochenBETT heisst es nicht umsonst! Es heisst nicht «Durchstartwochen mit Neugeborenem» oder sonst was. «Nein!» Denn es braucht mindestens 6 Wochen reine Erholungszeit, Regeneration für den Körper – der gewaltiges geleistet hat und weiterhin leistet, die Kennenlernzeit für die neu gewordene Familie ist enorm wichtig, damit alle sich in ihrer neuen Rolle zurecht finden. Dazu braucht es Ruhe. Die Tage sind gut ausgefüllt mit Stillen, Babypflege, eigene Körperpflege, sich stärken mit gutem, gesundem Essen und viel Schlaf und mässig Bewegung soweit es der Körper schon zulässt.

Bei mir stellte sich das schlechte Gewissen schon im Wochenbett ein:

«Ich kann doch nicht einfach nichts tun und mich bedienen lassen, nur weil ich jetzt Mama bin!» «Ich sollte kochen, putzen, waschen, meine Gäste – plötzlich besuchen mich Leute, die sich sonst nie für mich interessierten – bedienen, mit dem Kind spazieren, ich sollte doch überglücklich sein und vor Energie sprudeln.» Das Gegenteil war der Fall. Ich war müde, traurig über mein scheinbares Versagen als Mutter. Meine Gedanken: «Ich habe schon bei der Geburt versagt und als Mutter tauge ich wohl auch nicht, denn das Kind schreit so oft. Etwas mache ich wohl falsch. Ich bin nicht gut genug.»

Solche und ähnliche Gefühle und Erfahrungen kennen viele Frauen. Das weiss ich inzwischen aus meiner Tätigkeit als Coach und Kursleiterin der mentalen Geburtsvorbereitung. Insofern sind mir meine eigenen Erfahrungen von damals ein Geschenk. Ohne sie könnte ich mich nicht in die Lage der Frauen versetzen, die ich heute als Coach begleite.

Hier findest Du einen guten Bericht zum Thema Wochenbettdepression – postnatale Depression.

Würde die Menschheit noch fortbestehen wenn wir vorher wüssten, was uns erwartet?

Ein geschickter Zug der Evolution, dass wir nur das perfekte am Mutter sein bzw. Elternsein sehen? Würde die Menschheit noch fortbestehen wenn wir vorher wüssten was uns erwartet? Klar! Sonst hätten wir ja nicht mehr als ein Kind. Wer Kinder hat, weiss auch, dass dies unser wahres Glück und ein grosser Segen ist. Es ist die Chance, auch seinem inneren Kind wieder zu begegnen und es zu heilen. Es ist die Chance, seine Werte weitergeben zu dürfen und auch, dank den Kindern aufs Neue zu überdenken und zu überprüfen. Denn Kinderfragen können ganz schön schwierig sein! Familie ist für mich Liebe, Geborgenheit, Vertrauen und auch Auseinandersetzung, Entwicklung, Wachstum. Es ist für mich das Wichtigste in meinem Leben überhaupt – es ist für mich das Leben.  Für mich gibt es nichts Schöneres, als unsere Kinder gemeinsam mit meinem Mann zu begleiten und Ihnen mit unseren Möglichkeiten starke Wurzeln zu schenken. Gibt es etwas Schöneres als ein herzhaftes Kinderlachen? Die Faszination eines Kindes für etwas scheinbar Kleines, die Begeisterung eines Kindes, welche es frei zeigt oder die zärtliche Umarmung von kleinen Kinderarmen, ein Kuss auf die Wange und ein Kompliment wie etwa: «Du bist die beste Mama der Welt, ich liebe Dich!»? 

Auch darin wurde meine Vorstellung übertroffen. Die Liebe zu einem Kind ist unbeschreiblich und die Liebe vom Kind zu den Eltern bedingungslos. Das wiegt so unendlich viel mehr als alle Sorgen, Ängste und Zweifel die das Elternsein mit sich bringen.

Angekommen in der Rolle als Mutter - und jetzt?

Nach einiger Zeit hat man das Gefühl, «angekommen» zu sein in der Rolle als Mutter. Ich fühlte mich dann wieder sicher und stark. War glücklich als Mutter – wobei ich damals noch Mühe hatte den Wert dessen, was ich zuhause leistete zu erkennen und wertschätzen. Aber dieses Thema allein ergibt schon wieder einen weiteren Blogartikel… Wie geht’s hier weiter? Bald fühlte ich mich wieder sicherer und stärker und wurde wieder zuversichtlich. «Und dann?». «Beginnt bereits das nächste Abenteuer! Denn das Leben ist Veränderung!» Schon bald haben wir es nach dem Säuglingsalter mit Kleinkindern zu tun und somit mit Trotzanfällen, Trennungsängsten, unbändigem Entdeckerwille und Bewegungsdrang,… Neben all den Themen wie Stillen, Babybrei, Windeln, Tragevarianten, etc. kommen jetzt die Erziehungsfragen. Welche Methode und welche Modelle passen zu mir? Welches sind unsere Werte und wie geben wir sie dem Kind weiter?

«Ich dachte, wenn ich mein Kind liebe und es wie einen Freund behandle, wird es lieb und nett mit mir sein…» «Das kannst Du Dir denken….!»

Und es gibt Entscheidungen zu treffen, die schwieriger sind als alles was ich je entscheiden musste. ««Warum?» – fragst Du?» «Na weil ich es jetzt für mein Kind entscheide und nicht für mich selber! Hier sei nur mal das Thema Impfen als Beispiel erwähnt, das eigentlich schon während der Schwangerschaft geklärt werden sollte, da nach der Geburt kaum Zeit und Energie vorhanden sind bis zum ersten Impftermin eine eigene Meinung zu bilden.

Ihr seht, es erwarten Euch noch jede Menge weitere spannende und aufschlussreiche Blogthemen von unserem Team der Mentalen Geburtsvorbereitung – jede von uns einzigartig, jede grossartig, jede mit zusätzlichen Fachgebieten, nebst der Geburtsvorbereitung. Daran wollen wir Euch teilhaben lassen. Deshalb: bleibt in Verbindung mit uns! Und freut Euch auf unsere nächsten Beiträge. Lasst uns teilhaben an Euren Erfahrungen. Kommentieren und Teilen ist sehr erwünscht!

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Kursleiterin - Irene Ardüser

Weil die Geburt erst der Anfang des Abenteuers «Eltern sein» ist, bin ich auch auf Ihrem weiteren Weg gerne Ihre Vertrauensperson und begleite Sie bei Bedarf gerne als Ihr persönlicher Coach bei den kleinen und grossen Herausforderungen die Familien erleben.

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